Firmengeschichte der Gebr. Wagner GmbH
| September 1946 | Max Wagner gründet eine Mechanische Werkstätte in Nürnberg. Nun beginnt die Fertigung von Gestellen für Motorradsatteltaschen, Ausstellungsständer für Messestände, Schaukästen und unter anderem Lohnarbeiten für die Firma Trix Modelleisenbahnen. |
| 1953 | Die Firma Max Wagner Mechanische Werkstätte schließt sich mit Herrn Jean Weiler zusammen. Nun sind sie Wagner und Weiler Werkzeug- und Apparatebau. Schon zu dieser Zeit werden Stanz- und Ziehwerkzeuge hergestellt, sowie Schwimmer für Vergaser und Stanzteile für Vergaser. Schon jetzt hat die Firma rund 50 Mitarbeiter. |
| 1960 | Die Wege von Wagner und Weiler trennen sich wieder, nun heißt die Firma Max Wagner Metallwarenfabrik. Es entsteht eine Zweigstelle im alten Allersberger Schulhaus. Die Fertigung bleibt wie zuvor, es kommen jedoch neue Kunden hinzu, wie z. B. die Firmen: Pierburg, Pallas und DVG Berlin, für die die Firma Max Wagner nun auch größere Mengen herstellt. |
| 1969 | Bau einer neuen Fertigungshalle in Allersberg. |
| 02.01.1970 |
Komplettumzug in den Neubau nach Allersberg mit |
| 1972 | Ein erster Anbau an die Halle entsteht. |
| 1975 | Nach dem Tod von Herrn Max Wagner führen seine Söhne Reinhold und Günter das Unternehmen weiter. |
| April 1976 |
Gründung der Firma Gebrüder Wagner GmbH mit den Geschäftsführern Reinhold Wagner und Günter Wagner. |
| 1988,1992 und 1999 | Errichtung weiterer Werkshallen. In diesen Jahren werden die Fertigung und der Maschinenpark stark erweitert. Die Belegschaft steigt auf 120 – 125 Personen. |
| 2001 | Die beiden Töchter von Reinhold und Günter Wagner werden zu Mitgesellschafterinnen. |
| 2004 | Eine weitere Fertigungshalle wird gebaut. |
| September 2006 | Die Firma Gebr. Wagner feiert ihr 60-jähriges Firmenjubiläum in der neuen Halle. |
| 2007 | Aus Altersgründen scheiden die Geschäftsführer Reinhold und Günter Wagner aus und erhalten eine beratende Tätigkeit im Unternehmen. Somit werden die Töchter Regine Wagner und Angelika Engel zu den neuen Geschäftsführerinnen in der 3. Generation. |